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News & Infos

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Unsere News & Infos

Alpin Flohmi |
Veranstaltungshinweis
Alpin Flohmi

Der Alpin Flohmi ist ein «klassischer» Flohmarkt, auf dem Privatpersonen gebrauchte Bergsportausrüstung anbieten respektive erwerben können.

Der Konsum von immer neuen Produkten trägt massgeblich zu den Umweltproblemen unserer Zeit bei, sei dies der Klimawandel oder der übermässige Verbrauch natürlicher Ressourcen. Um unseren ökologischen Fussabdruck zu reduzieren, bedarf es nachhaltigerer Konsummuster. Neben nachhaltigerer Produktion ist auch eine Reduktion des Konsums neuproduzierter Ausrüstungsgegenstände dringend nötig. Der Alpinflohmarkt soll einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit im Bergsport leisten und nicht mehr genutzten Gegenständen ein zweites Leben schenken.

Wann

Mittwoch, 27. November 2019 von 18 Uhr bis 21 Uhr

Wo

Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern
Mit Tram Nummer 9 ab Bern Bahnhof Richtung Wabern – bis Station Gurtenbahn. Mit der S-Bahn 3 ab Bern Bahnhof Richtung Belp – bis Station Wabern bei Bern. Parkhaus der Gurtenbahn, keine 100 Meter von der Heiteren Fahne entfernt. 

 

Skitourenwoche Vanoise Ost |
SAC Aarau – Voranzeige
23.- 29. März 2020: Skitourenwoche Vanoise Ost

Herrliche Skitourenwoche mit Bf Daniel Silbernagel in einem eher unbekannten Gebiet an der Grenze zwischen Frankreich und Italien, mit grandiosen Aussichten und interessanten Gipfeln!
Mit OeV und Taxi!

Programm
1. Tag   Anreise nach Bessans, Taxi bis 1830 m, Hüttenaufstieg Ref. d’Avérole 2229 m; WS-.
2. Tag   Col de la Bessanèse 3238 m / Dents du Colerin oder Pointe des Audras 3244 m - Ref. d’Avérole; WS+.
3. Tag   L‘ Albaron 3637 m – Ref. Evettes 2590 m; ZS+.
4. Tag   Col da Grand Méan 3214 m - Col de Trèves ca. 3100 m - Abfahrt bis ca. 2500 m - Col des Pariotes 3034 m - Ref. du Carro 2759 m; ZS-.
5. Tag   L'Uja 3379 m (WS+) oder Levanna Occidentale 3593 m (ZS+) - Ref. du Carro.
6. Tag   Col du Montet 3185 m - Ref. de Prariond 2324 m; WS+. Evtl. zusätzl. Pointe du Gros Caval 3285 m (ZS+) oder Grand Aiguille Rousses 3482 m (ZS).
7. Tag   Pointe de la Galise 3343 m – Rhêmes Notre Dame (Val di Rhêmes); WS+. Heimreise mit Bus oder Taxi nach Aosta. Ab Aosta Taxi nach Orsière. Ab Orsière SBB.

 

Technisches Können: Sicheres Aufsteigen und Spitzkehren auch in steilerem Gelände (35-40°), sicheres Abfahren in allen Schneearten, etwas Klettererfahrung bis II, sicheres Steigeisengehen.

Interessierte erhalten detailliertere Infos beim TL.

Schneetourenbus |
Tourenplanung
Der Schneetourenbus startet mit 8 Linien in die 2. Pilotsaison

Der im letzten Winter lancierte Schneetourenbus fährt in die zweite Saison. Der Winterfahrplan 2019/20 ist online unter www.schneetourenbus.ch – ab sofort lassen sich Fahrten buchen. Der Schneetourenbus erschliesst die letzte Meile zu verschiedenen klassischen Ski- und Schneeschuhtouren in acht Regionen und fünf Kantonen.

Der Schneetourenbus ergänzt das Netz des öffentlichen Verkehrs: Er erschliesst die letzte Meile bis zum Ausgangspunkt beliebter Ski- und Schneeschuhtouren.

In der Saison 2019/20 gibt es acht Verbindungen in den fünf Kantonen Bern, Graubünden, Luzern, Uri und Wallis. Erschlossen werden klassische Tourenziele beispielsweise im Julier- oder Sustengebiet, ausgeschilderte Schneeschuhtrails in Prättigauer Pany oder im Lutherntal am Napf, aber auch Ziele für GeniesserInnen wie die Schlittelpiste in Brün (Safiental). Attraktive Angebote gibt es auch in den Regionen Binntal VS, Diemtigtal BE und Lukmanier GR.

Der Schneetourenbus muss – ähnlich wie ein Rufbus – vorab reserviert werden und fährt nur, wenn genügend Reservationen vorliegen. Die Fahrpläne sind ausschliesslich auf dem Schneetourenbus-Webportal publiziert. Alle regionalen Anbieter haben neu ab dieser Saison Schwellenwerte definiert, ab welcher Personenzahl ein bestimmter Kurs fährt. In einigen Regionen genügen bereits zwei Reservationen. Die Bestätigung an die reservierende Person erfolgt automatisch vom System.

Der Schneetourenbus ist ein Projekt von Schweizer Alpen-Club SAC und VCS Verkehrs-Club der Schweiz. PostAuto und Mountain Wilderness Schweiz sind seit dem Start des Pilotbetriebes Partner.

Fahrpläne, weitere Informationen und Reservationen unter www.schneetourenbus.ch

TourengängerInnen sind selber verantwortlich für die Einschätzung der Durchführbarkeit einer Tour. Der Schneetourenbus und die Transportunternehmer sind nur für die Fahrt zum Ausgangspunkt der Tour verantwortlich. Schneetourenbus und die regionalen Anbieter der Transportdienstleistung lehnen im Schadenfall auf der Tour jede Haftung ab. Auf die speziellen Bedürfnisse der Wildtiere im Winter ist Rücksicht zu nehmen! www.respektiere-deine-grenzen.ch

Hier gehts zur Streckenübersicht: schneetourenbus.ch/strecken

Bergwälder - Sihlwald bei Zürich |
Sihlwald bei Zürich
Jahresthema 2020: Bergwälder

Die Umwelt- und Kulturkommission lädt dich in diesem Jahr wieder zu
einer gemeinsamen Exkursion ein.

Im Hinblick auf unser Jahresthema 2020 "Bergwälder" besuchen wir am 26. Oktober den Sihlwald bei Zürich. Der Sihlwald war früher ein bewirtschafteter Wald und wandelt sich nun zu einem Naturwald. Zuerst wandern wir von Langnau am Albis via Albishorn zum Besucherzentrum Sihlwald. Hier zeigt uns eine Führung, wie der Sihlwald früher genutzt und gepflegt wurde und ermöglicht, den heutigen Sihlwald und seine Zukunft kennenzulernen.

Alle Details findest du in der Tourenausschreibung.

Rote Karte 4/2019 |
Kolumne der Kommission Umwelt und Kultur
Kultur-Berge und Berg-Kultur

Kultur in den Alpen? Kultur der Alpen?

Bergbegeisterte Wanderer und Bergsteigerinnen suchen auf ihren Touren die (unberührte) Natur. Sie erzählen von Wildnis und Einsamkeit, von prachtvollen Blumen und überraschenden Tierbegegnungen. Und das alles ist auch zu finden und kann zu tiefen Erfahrungen führen.

So war im Juli eine Gruppe des SAC Aarau (siehe Tourenbericht) im Silvrettagebiet unterwegs: Die Beobachtung einer Hirschkuh, die eine Bergwiese querte und ruhig im Wald verschwand, das Entdecken von leuchtenden Feuerlilien am Wegrand – Natur pur, in der wir uns bewegten.

Aber Achtung: Der Schein kann trügen. Thomas Reitmaier, als Bündner Kantonsarchäologe unser Begleiter, forderte uns oberhalb der Heidelberger- Hütte auf, das weite Val Fenga vor uns mit archäologischem Blick zu erkunden und uralte Spuren menschlicher Alp-Kultur zu identifizieren: Schutzplätze unter grossen Steinblöcken, Überreste einer bronzezeitlichen Alphütte oder Steinstrukturen, die auf einen prähistorischen Pferch hinwiesen.

Was wir bisher als reine Natur betrachtet hatten, wandelte sich mit den Hinweisen des Archäologen in eine uralte Kulturlandschaft. Seit mehr als 10‘000 Jahren durchstreiften und nutzten Menschen diese alpine Landschaft und verwandelten sie in die heutige Gestalt. Holzfunde im Moor zeigen, dass das Gebiet ursprünglich bewaldet war und abgeholzt wurde. Sporen von Pilzen, die nur auf Kuhdung wachsen, belegen die prähistorische Weidewirtschaft. Untersuchungen von Keramikscherben zeigen, dass schon in der Bronzezeit Milchwirtschaft betrieben wurde.

Die Alpen sind nicht einfach die Alpen. Unser Blick darauf, unsere Erfahrungen darin sind alles andere als selbstverständlich. Momente und Aspekte menschlicher Erfahrung, unserer Erfahrung in und mit den Alpen greifen wir in dieser Kolumne zukünftig auf und vertiefen und überdenken sie mithilfe kultureller Impulse der Gegenwart. (hki)

SAC-Hütten: Bedingungen für Absagen der Gäste |
Bergtourismus:
SAC-Hütten haben genug vom Schlendrian

Quelle: DRS1 | Espresso vom 6. September 2019 

Eine Arbeitsgruppe des SAC will die Bedingungen für Absagen der Gäste ändern. Oft tauchen Gäste einfach nicht auf.

Bruno Lüthi ist beim SAC für die Hüttenbetriebe verantwortlich. Zwar habe es schon immer Gäste gegeben, welche ohne Bescheid zu sagen fernblieben. Die Tendenz, sich alle Optionen offen zu lassen und im letzten Moment zu entscheiden, habe aber zugenommen: «Es ist tatsächlich so, dass die Leute auch in den Bergen immer unverbindlicher werden.»

Es komme auch immer häufiger vor, dass Gäste gleichzeitig mehrere Hütten reservierten und sie dann kurzfristig, je nach Wetter entscheiden würden, wohin sie gingen.

Frist für die Stornierung soll verlängert werden

Eine Arbeitsgruppe im SAC Zentralverband ist nun daran, die allgemeinen Geschäftsbedingungen dahingehend zu ändern, dass der Zeitpunkt für eine Absage vorgezogen wird. Heute sind die Gäste gebeten, bis 18 Uhr vom Vorabend ihre Reservation zu stornieren. Neu sollte dieser Zeitpunkt zwei, vielleicht sogar drei Tage früher sein. «Zumindest im Sommer sollte es möglich sein, sich zwei Tage vorher festzulegen», meint Bruno Lüthi.
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Den ganzen Artikel zur Espresso-Sendung findest du unter
Absagefrust bei SAC-Hütten

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